Gute Laune, Unbeschwertheit und auch Erleichterung - das waren die Gefühle, die beim diesjährigen STORZ-Sommerfest Anfang Juli wohl vorherrschten. Zu Recht, denn nach zweijähriger corona-bedingter Pause konnten sich mehrere hundert Betriebsangehörige wieder über eine gemeinsame Fete freuen. Dies bei ausgezeichnetem Wetter; nicht immer hatte auch die Sonne zum STORZ-Sommerfest auf dem Bauhof und in der Werkstatt der Firmenzentrale in Tuttlingen gestrahlt.

Es war ein allgemeines Aufatmen spürbar, als nun der Verkehr durch den Tunnel Waldsiedlung an der B33neu freigegeben werden konnte. Dies hatte weniger mit den hochsommerlichen Temperaturen im Freien zu tun, welche im Tunnelinneren eher erträglich waren. Das Aufatmen ging vielmehr zurück auf die nunmehr im Bereich Reichenau-Waldsiedlung spürbar verbesserte Verkehrssituation für die Anwohner, als auch auf die Tatsache, dass in den über dreieinhalb Jahren Bauzeit schwierigste geologische Bedingungen gemeistert worden waren. Das 474 m lange in offener Bauweise errichtete Tunnelbauwerk mit seinen nochmals insgesamt 271 m messenden Zuläufen kann man durchaus als ingenieurtechnisches Vorzeigestück präsentieren.

Endlich war es soweit - STORZ hat den Neubau seiner Niederlassung Sigmaringen mit Sitz in Inzigkofen nun offiziell eröffnet. Zusammen mit dem Inzigkofener Bürgermeister Bernd Gombold feierten rund 100 Gäste und Firmenangehörige dieses moderne Gebäude, dessen Erbauer auf das Wohlbefinden der Mitarbeiten, auch Nachhaltigkeit und auf Klimafreundlichkeit besonderen Wert legten. Die Unternehmensleitung betonte, dass diese Millionen-Investition außerdem ein deutliches und langfristiges Bekenntnis zum Standort Inzigkofen sei.

Was gibt es Schöneres, als bei einem sportlichen Wettbewerb auf dem Siegertreppchen zu stehen, auch wenn es „nur“ symbolisch ist? Vier Storzianer gönnten sich am letzten Sonntag im Juni dieses Gemeinschaftserlebnis. Denise Elsner, Markus Elsen, Manuel Huber und Sacha Sander hielten beim diesjährigen Run & Fun-Halbmarathon durch Tuttlingen und seine Umgebung nicht nur die Fahne ihres Unternehmens hoch, sondern belegten einen beachtlichen 10. Platz bei diesem Hettich Staffel-Firmenlauf über 21 Kilometer. Immerhin hatten sie es mit 24 Konkurrenten zu tun.

Eine Paralleltrommel nimmt in einer Asphaltmischanlage eine Spitzenposition ein - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie füttert aus luftiger Höhe Asphaltgranulat in die Heiß-Silierung, nachdem das Recycling-Material in ihrem Inneren getrocknet und temperiert wurde. In der STORZ-Mischanlage in Welschingen wurde jetzt die alte Paralleltrommel durch ein neues Exemplar ersetzt - quasi eine Wachablösung in dieser Spitzenposition. Man unterzog bei dieser Gelegenheit auch gleich die Steuerung der Trommel einer Überarbeitung. Die Motoren lassen sich jetzt variabel regeln und helfen so beim Energiesparen.

7500 to - das ist eine Zahl, auf die man zu Recht stolz ist bei STORZ. Allerdings bezieht sie sich nicht auf Produktions- oder Einbaumengen von Asphalt, wie man vielleicht vermuten könnte. Sie bezieht sich vielmehr auf das Treibhausgas Kohlendioxid. 7500 to CO2 hat die STORZ-Unternehmensgruppe nämlich seit 2014 eingespart durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001.

Klimawandel und Umweltschäden als Folgen der stetig steigenden CO2-Emissionen treten immer deutlicher zutage. Um die „Gesundheit“ unseres Planeten zu erhalten, bleiben Klimaschutz und CO2-Reduktion auch in Zukunft vorrangige globale Anliegen. Auch deshalb ist die im Pariser Klimaabkommen festgeschriebene CO2-Minderung zukunftssichernder Umweltschutz. Denn es geht um die aktive Sicherung von Lebensqualität – auch in einer Welt von Morgen. Soll dies gelingen, müssen alle etwas tun und jeder Wirtschaftszweig sollte anteilig einen Beitrag leisten – Umwelt- und Klimaschutz fangen im eigenen Unternehmen an.

Rund um den Bau von Verkehrswegen, um den Tiefbau, den Pflasterbau oder die Gewinnung von Rohstoffen stellen sich manchmal interessante Fragen, die aber gar nicht so einfach zu beantworten sind. Wie funktioniert und wie bedient man eine bestimmte Maschine? Welche Hilfsmittel setzen Kanalbauer ein? Was genau untersuchen die Kolleginnen und Kollegen im Zentrallabor?

Solchen Fragen will der STORZ-Newsletter in lockerer Folge nachgehen in seiner Serie „Wissenswert“. In dieser Ausgabe erklärt der Leiter des STORZ-Zentrallabors, Christian Hauke, die Analyse von Asphaltproben.

Freiburg zählt die meisten Sonnenstunden pro Jahr in Deutschland. Das Leben in dieser alten Universitätsstadt findet dementsprechend häufig auf der Straße statt. Zu den am intensivsten genutzten Verkehrsachsen der Breisgaumetropole gehört die Stühlingerbrücke. Sie verbindet den Stadtteil Stühlinger sowie den Hauptbahnhof mit der Innenstadt. Straßenbahnen überqueren sie im Minutentakt. Seit einem Jahr sanieren die Kollegen der STORZ-Bauwerkinstandsetzung unter Bauleitung von Bernd Weimer die Ostrampe in unmittelbarer Nähe des Konzerthauses. Sie konnten zu Jahresbeginn Halbzeit feiern.

Dieses Wortspiel drängt sich auf. Denn am östlichen Ortsrand des zu Rottweil gehörenden Dorfes Hausen türmen sich in diesen Februartagen in der Tat Berge von Lehm. Hier entsteht das neue Wohngebiet „Bronnenkohlrauzen“. 26 für die heutige Zeit großzügige Bauplätze sollen bald zur Verfügung stehen. Storzianer unter der Bauleitung von Andreas Elgert erschließen derzeit das Gebiet. Dies alles mit Blick auf den idyllischen Lemberg mit seinem Aussichtsturm.

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