Es ist ein sonniger Vormittag Ende März. Auf der Baustelle mitten in Radolfzells Ortsteil Markelfingen hoffen STORZ-Bauleiter Bernd Sauter und Polier Sascha Späth, dass das gute Wetter auch in den kommenden Wochen noch anhalten möge. Denn diese Baustelle ist im wahrsten Sinne des Wortes „nah am Wasser gebaut“. Nicht nur der Mühlenbach,...

Rund um den Bau von Verkehrswegen, um den Tiefbau, den Pflasterbau oder die Gewinnung von Rohstoffen stellen sich manchmal interessante Fragen, denen wir in lockerer Folge nachgehen der Serie „Wissenswert“. Diesmal gibt Frank Hofmann, STORZ-Bereichsleiter Asphalteinbau, Auskunft zum Thema „Farbasphalt“. Ein Mischgut, nicht wie jedes andere.

Es ist ein Millionenprojekt, und seine Vollendung wird noch einige Jahre dauern: Der Neubau der Ringleitung des Wasserverbandes Oberer Neckar. Über 10 Mio. Euro fließen in das Großvorhaben, welches die Erneuerung und Modernisierung der Wasserleitungen nördlich von Rottweil zum Ziel hat. STORZ realisiert derzeit den dritten Bauabschnitt zwischen Rottweil-Neukirch und Zimmern unter der Burg. Vier weitere Bauabschnitte sollen bis 2028 folgen.

Der eine will im Juni mit der deutschen Nationalelf Fußball-Europameister werden: VfB-Stuttgart-Shooting-Star Maximilian „Maxi“ Mittelstädt. Dem anderen würde es wahrscheinlich schon reichen, wenn seine lädierten Knie wieder in Ordnung kämen: STORZ-Polier Henry „Icke“ Schröder. Beide trafen sie Anfang März zum Wettkampf aufeinander, und zwar im Stuttgarter Studio des Südwestrundfunks in der Sendung „SWR Sport“.

Die Vorarbeiten für die Anlage des Röhrenberg-Tunnels an der B33 bei Allensbach sind in vollem Gange. STORZ hat jetzt die Asphaltarbeiten der Umleitungsstrecke auf rund 600 m mit dem Einbau der Deckschicht beendet. Dieser Lückenschluss zwischen der Abfahrt zu den Kliniken Schmieder und der Anschlussstelle Allensbach-Ost war notwendig, um die späteren Tunnelbauarbeiten auf der Trasse der bisherigen B33 zu ermöglichen.

Einige Fahrberichte in Papierform, die auf dem Schreibtisch von Thomas Büttner, Geschäftsführer der CONVIA Logistik, erinnern noch an eine Ära, die bald der Vergangenheit angehören wird. Handschriftlich ausgefüllte Tabellen? Die werden in absehbarer Zeit Geschichte sein. Ein neues System steht bereits in den Startlöchern und ist praktisch einsatzbereit. Büttner zeigt stolz auf seine "Teststation" und präsentiert das Tablet, das bereits seit einigen Jahren zur Standardausstattung jedes Fahrzeugs gehört.

Ein Unternehmen ist ein kleines Universum - was Menschen und ihre Herkunft betrifft, was Tätigkeiten und Funktionen umfasst, was Arbeitsplätze und Alltag angeht. In lockerer Folge beleuchten wir Abteilungen und Arbeitsplätze bei STORZ. Diesmal besuchen wir die Kolleginnen und Kollegen des IT-Managements.

Licht, Transparenz, Ruhe - dies fällt zuerst auf, wenn man die Räume der Abteilung IT-Management im 1. Stock der Tuttlinger STORZ-Zentrale betritt. Einzelbüros hinter Glasscheiben, die vom Boden zur Decke reichen. Hier arbeiten Fabian Schwager, Angela Purdeski, Markus Pfeiffer, Sascha Sander und Christian Flum, unterstützt von Azubi Jason Lütte.

Abfälle stehen wohl nicht im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Und doch: Sie begleiten uns durchs Leben, täglich. Mehr als 600 kg Müll produziert jede in Deutschland lebende Person pro Jahr – das sagt die Statistik. Dieser Müll muss irgendwo hin, auch wenn ein großer Teil später wieder verwertet werden kann. In Herbertingen sammelt man die in der Raumschaft Bad Saulgau und Mengen entstehenden Abfälle bald an einem zentralen Ort, von dem aus sie weitertransportiert werden. STORZ legt diesen Umschlagplatz an.

Radfahren am Bodensee - Einheimische wie Touristen lieben es gleichermaßen. Während sich am nördlichen Ufer fast täglich lange Autoschlangen über die B31 quälen bis zu den Anschluss-Stellen, ab denen diese schon zeitgemäß dem heutigen Verkehrsaufkommen angepasst wurde, kann man sich auf einem Drahtesel in der Regel entspannte Auszeiten gönnen. Manchmal jedoch verlaufen Bodenseeradweg und Bundesstraße parallel. So etwa bei Immenstaad, zwischen dem Dornierknoten und der Anschlussstelle Fischbach. Zumindest für die Radfahrer hat STORZ hier durch eine deutliche Verbreiterung des Radweges für Entlastung und für mehr Sicherheit gesorgt. Das neue Stück Weg wurde jetzt in Anwesenheit des baden-württembergischen Verkehrsministers Winfried Hermann eingeweiht.

Ein halbes Jahr hat die Sperrung gedauert, aber sie muss einigen Spaichinger Einzelhändlern weh getan haben, insbesondere dem Ochsenwirt, dessen Gasthaus dem Kreisel seinen Namen gab. Jetzt aber kann hier wieder der Verkehr über die B14 fließen und die Gäste können ungehindert einkehren. STORZ hat die Sanierung des Kreisverkehrs und den dritten Bauabschnitt der Primverdolung unter der Bauleitung von Andreas Elgert abgeschlossen.

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