Was gibt es Schöneres, als bei einem sportlichen Wettbewerb auf dem Siegertreppchen zu stehen, auch wenn es „nur“ symbolisch ist? Vier Storzianer gönnten sich am letzten Sonntag im Juni dieses Gemeinschaftserlebnis. Denise Elsner, Markus Elsen, Manuel Huber und Sacha Sander hielten beim diesjährigen Run & Fun-Halbmarathon durch Tuttlingen und seine Umgebung nicht nur die Fahne ihres Unternehmens hoch, sondern belegten einen beachtlichen 10. Platz bei diesem Hettich Staffel-Firmenlauf über 21 Kilometer. Immerhin hatten sie es mit 24 Konkurrenten zu tun.

Eine Paralleltrommel nimmt in einer Asphaltmischanlage eine Spitzenposition ein - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie füttert aus luftiger Höhe Asphaltgranulat in die Heiß-Silierung, nachdem das Recycling-Material in ihrem Inneren getrocknet und temperiert wurde. In der STORZ-Mischanlage in Welschingen wurde jetzt die alte Paralleltrommel durch ein neues Exemplar ersetzt - quasi eine Wachablösung in dieser Spitzenposition. Man unterzog bei dieser Gelegenheit auch gleich die Steuerung der Trommel einer Überarbeitung. Die Motoren lassen sich jetzt variabel regeln und helfen so beim Energiesparen.

7500 to - das ist eine Zahl, auf die man zu Recht stolz ist bei STORZ. Allerdings bezieht sie sich nicht auf Produktions- oder Einbaumengen von Asphalt, wie man vielleicht vermuten könnte. Sie bezieht sich vielmehr auf das Treibhausgas Kohlendioxid. 7500 to CO2 hat die STORZ-Unternehmensgruppe nämlich seit 2014 eingespart durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001.

Klimawandel und Umweltschäden als Folgen der stetig steigenden CO2-Emissionen treten immer deutlicher zutage. Um die „Gesundheit“ unseres Planeten zu erhalten, bleiben Klimaschutz und CO2-Reduktion auch in Zukunft vorrangige globale Anliegen. Auch deshalb ist die im Pariser Klimaabkommen festgeschriebene CO2-Minderung zukunftssichernder Umweltschutz. Denn es geht um die aktive Sicherung von Lebensqualität – auch in einer Welt von Morgen. Soll dies gelingen, müssen alle etwas tun und jeder Wirtschaftszweig sollte anteilig einen Beitrag leisten – Umwelt- und Klimaschutz fangen im eigenen Unternehmen an.

Rund um den Bau von Verkehrswegen, um den Tiefbau, den Pflasterbau oder die Gewinnung von Rohstoffen stellen sich manchmal interessante Fragen, die aber gar nicht so einfach zu beantworten sind. Wie funktioniert und wie bedient man eine bestimmte Maschine? Welche Hilfsmittel setzen Kanalbauer ein? Was genau untersuchen die Kolleginnen und Kollegen im Zentrallabor?

Solchen Fragen will der STORZ-Newsletter in lockerer Folge nachgehen in seiner Serie „Wissenswert“. In dieser Ausgabe erklärt der Leiter des STORZ-Zentrallabors, Christian Hauke, die Analyse von Asphaltproben.

Freiburg zählt die meisten Sonnenstunden pro Jahr in Deutschland. Das Leben in dieser alten Universitätsstadt findet dementsprechend häufig auf der Straße statt. Zu den am intensivsten genutzten Verkehrsachsen der Breisgaumetropole gehört die Stühlingerbrücke. Sie verbindet den Stadtteil Stühlinger sowie den Hauptbahnhof mit der Innenstadt. Straßenbahnen überqueren sie im Minutentakt. Seit einem Jahr sanieren die Kollegen der STORZ-Bauwerkinstandsetzung unter Bauleitung von Bernd Weimer die Ostrampe in unmittelbarer Nähe des Konzerthauses. Sie konnten zu Jahresbeginn Halbzeit feiern.

Dieses Wortspiel drängt sich auf. Denn am östlichen Ortsrand des zu Rottweil gehörenden Dorfes Hausen türmen sich in diesen Februartagen in der Tat Berge von Lehm. Hier entsteht das neue Wohngebiet „Bronnenkohlrauzen“. 26 für die heutige Zeit großzügige Bauplätze sollen bald zur Verfügung stehen. Storzianer unter der Bauleitung von Andreas Elgert erschließen derzeit das Gebiet. Dies alles mit Blick auf den idyllischen Lemberg mit seinem Aussichtsturm.

Wer hier später einmal wohnt, darf sich über Morgensonne und einen grandiosen Blick in Richtung Osten freuen. Der Hüfinger Ortsteil Behla schmückt sich mit dem Motto „Sonnenseite der Baar“, und in der Tat macht er seine nicht gerade zentrumsnahe Lage wett durch unverstellte Perspektiven auf große Weiten. Vor wenigen Jahren hat STORZ im Westen Behlas im Rahmen des Ausbaus der B 27 für eine großzügige Ortsumgehung gesorgt. Jetzt erschließen Storzianer unter der Bauleitung von Thomas Reckzeh am anderen Ende des Dorfes das Baugebiet „Baarblick“.

So mancher hat wohl eine Hantelbank in seinem Keller installiert mit dem guten Vorsatz, endlich sportlich zu werden und mittels Krafttraining etwas für seine Gesundheit zu tun. Oft genug bleibt es bei diesem guten Vorsatz. In einem Kellergeschoß im beliebten und belebten Freiburger Stadtteil „Wiehre“ jedoch stemmen Storzianer des Bereichs Bauwerkinstandsetzung fleißig Gewichte, wenngleich auch nicht mit eigener Muskulatur. Sie sanieren die tragenden Elemente einer Tiefgarage, und dafür muss deren Decke erst einmal angehoben werden - zusammen mit einem großen Mehrparteienhaus darüber. Für Brückensanierer und Brückenbauer ein ungewöhnlicher Auftrag unter Tage.

Wären die Herren persönlich anwesend, dürfte man von einem selten prominenten Publikum sprechen: Otto Hahn (Entdecker der Kernspaltung und Chemie-Nobelpreisträger), Conrad Röntgen (Entdecker der später nach ihm benannten X-Strahlen und Physik-Nobelpreisträger), Carl Zeiss (Unternehmer und Entwickler des Mikroskops) sowie Ferdinand von Steinbeis (württembergischer Wirtschaftspolitiker und Namensgeber vieler Bildungseinrichtungen). Vor Ort in Dornhan sind diese Wissenschafts- und Wirtschaftsgrößen des 19. Jahrhunderts allerdings nur durch Straßen vertreten, die ihre Namen tragen. Diese Straßen umgrenzen einen weiteren Bauabschnitt im Gewerbegebiet Süd, welchen STORZ unter der Bauleitung von Sven Stutzmann derzeit erschließt und erweitert.

Unsere älteren Berichte finden Sie in unserem Archiv.