Gelegenheiten muss man bekanntlich beim Schopf ergreifen. Dies mag sich auch der Hüfinger Gemeinderat gesagt haben, als er die Modernisierung und den barrierefreien Umbau von insgesamt zehn Bushaltestellen in der Kernstadt und in verschiedenen Ortsteilen beschloss - zu dreiviertel gefördert vom Land Baden-Württemberg. STORZ hat sieben dieser für den öffentlichen Personennahverkehr wichtigen Maßnahmen umgesetzt.

„Jetzt wird‘s ernst“, mag sich so mancher gedacht haben, und dann war alles doch ganz locker. Wie jedes Jahr am Ende des Sommers begrüßten altgediente Storzianer die neuen Azubis. 24 sind es diesmal - zwei Dutzend junge Leute, nicht nur aus Deutschland. Auch zehn junge Usbeken gehören zu diesem Jahrgang. Sie alle beginnen ihre berufliche Zukunft in insgesamt acht der angebotenen 13 Ausbildungsberufe bei STORZ und bei Schöppler.

Wer in die höher gelegenen Ortsteile von Albstadt will, wird in Ebingen möglicherweise die Klarastraße nehmen. Sie steigt deutlich an, links und rechts gesäumt von Bauten aus der unmittelbare Nachkriegszeit. Die Infrastruktur dieser nicht wenig befahrenen Kommunalstraße ist sanierungsbedürftig wird derzeit überarbeitet: STORZ erneuert die Gas- und die Wasserversorgung. Es handelt sich hier um einen detailreichen und technisch anspruchsvollen Leitungsbau nach Maß, und dies auf engstem Raum.

Es ist ein langer Weg, aber er lohnt sich: Die Renaturierung und Rekultivierung von Abbaustätten birgt enorme Potenziale für die Lebensqualität von Menschen und für den Schutz der Natur. Der STORZ-Steinbruch in Brigachtal Klengen soll in den kommenden Jahren und Jahrzehnten eine solche Verwandlung von einer Rohstoffgewinnungsstätte zu einem Naherholungsgebiet und Biotop erfahren, gleichzeitig aber auch gewerbliche und landwirtschaftliche Aufgaben übernehmen. Das Konzept für diese grundlegende Umgestaltung stellte STORZ jetzt dem neugewählten Gemeinderat in Brigachtal vor.

Was für Sportler die Siegerehrung nach dem Wettkampf ist, bedeutet für Auszubildende die Lossprechung durch ihr Unternehmen. Dann nämlich ist ihre Lehrzeit zu Ende und sie dürfen sich stolz „Gesellinnen“ und „Gesellen“ in ihrem Gewerk nennen. 14 junge Frauen und Männer konnten diesen wichtigen Moment in ihrem Berufsleben jetzt feiern - traditionell auf Einladung ihrer Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe STORZ und Schöppler in der Krone in Mühlheim. Zu Ihnen gehören auch Azubis aus Indien und aus dem Kosovo, die vor drei Jahren ihre Ausbildung in Deutschland begonnen hatten. Der neue Fahrer des STORZ-Azubi-Autos steht auch fest: Es ist Nick Ulbrich, Nachwuchsstraßenbauer aus der Niederlassung Donaueschingen.

Man schien es Ende Juli eilig zu haben an der Lucian-Reich-Schule Hüfingen. Weniger vielleicht wegen der bevorstehenden Ferien, eher, um den Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 und 9 einen Motivationsschub zu geben, sich um die eigene berufliche Zukunft Gedanken zu machen. Die Gesamtschule lud über 100 ihrer Jugendlichen zu einer besonderen Berufsmesse ein: einem Speed-Dating mit gut 20 Unternehmen aller Branchen aus der ganzen Region. STORZ war dabei.

Fachlicher Austausch, am besten vor Ort in einer besonders interessanten Abbaustätte – dies macht die Techniktage der Schotterindustrie aus, die der Industrieverband Steine und Erden e.V. (ISTE) jedes Jahr gemeinsam mit dem Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg e.V. veranstaltet. Zur 18. Ausgabe dieses Fortbildungsseminars waren rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem ganzen Land ins STORZ-Schotterwerk Neuhausen ob Eck gekommen, insbesondere um sich über diese aufwendig modernisierte und mustergültige Anlage zu informieren.

Dass STORZ in den verschiedensten Berufen eine ausgesprochen solide Ausbildung anbietet, hat sich inzwischen herumgesprochen. Immer wieder erzielten in den vergangenen Jahren junge Kolleginnen und Kollegen hervorragende Noten bei ihren Abschlussprüfungen. Ausgesprochen zufrieden können auch jetzt sieben junge Kollegen sein, die in Geradstetten ihre letzten Prüfungen zum Straßenbauer oder zum Tiefbaufacharbeiter erfolgreich abgeschlossen haben.

„Wer will fleißige Handwerker seh‘n? Der muss zu uns Kindern geh‘n!“ - so heißt es im Lied, aber die Wirklichkeit sieht doch etwas anders aus. Um herauszufinden, was fleißige Handwerker - in diesem Fall Straßenbauer, Mechaniker, LKW-Fahrer und Lageristen - im echten Leben so treiben und wie sie das Geld für ihre Familien verdienen, haben Schülerinnen und Schüler der Tuttlinger Hermann-Hesse-Realschule ihr lokales Straßenbau-Unternehmen besucht. Mitte Juli waren sie zu Gast bei STORZ.

Der Großglockner ist der höchste Berg Österreichs. Mit 3798 m überragt er nicht nur die Bergwelt der Hohen Tauern, sondern auch den Rest des Landes. Drei Storzianer haben diesen Gipfel nun gemeinsam bezwungen: Markus Elsen, Christian Rebmann und Christoph Feger. Einen Moment lang war am berühmten Kaiserkreuz auf dem Gipfel sogar ein im Südwesten Deutschlands wohlbekanntes Banner zu lesen: STORZ - Wir bauen für Sie!

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