Unser Land ist steinreich. Egal, ob es sich um magmatisch entstandene Gesteine handelt, wie man sie etwa im Schwarzwald findet. Oder um Moränen, die das Alpenvorland prägen. Oder um die Kalksteine der Schwäbischen Alb. Wenn man sie gewinnt, dienen sie den Menschen zu den verschiedensten Zwecken. Und jedes Gestein kann dabei seine Stärken ausspielen. So macht sich der Jurakalk, der im STORZ-Schotterwerk Neuhausen ob Eck abgebaut wird, beispielsweise als Schotter auf Wegen oder in Frostschutzschichten nützlich.

Nach einer Bauzeit von rund fünfeinhalb Monaten ist der neue Kreisverkehr auf der Westseite der Anschlussstelle Hechingen-Nord der B 27 nun offiziell eingeweiht worden. Mit dem Tübinger Regierungspräsidenten Klaus Tappeser und Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn freuten sich auch STORZ-Niederlassungsleiter Sigmaringen, Jochen Barany, sowie Bauleiter Eugen Heinzelmann.

Anderthalb Jahre hat es gedauert, bis STORZ wieder Präsenz zeigen konnte auf einer Ausbildungsmesse. Schuld daran waren die Corona-Pandemie und die damit zusammenhängenden Einschränkungen. Jetzt aber präsentierte sich das Unternehmen wieder drei Tage lang auf der „Jobs for Future“ auf dem Messegelände in Villingen-Schwenningen. Im Mittelpunkt standen die zahlreichen Ausbildungsberufe, die man rund um den Straßenbau bei STORZ erlernen kann...

STORZ wächst weiter und sucht deshalb weitere Poliere und Facharbeiter im Straßen- und im Tiefbau. Deshalb hat das Unternehmen den Filmproduzenten Oliver Helms gebeten, ein entsprechendes Recruiting-Video zu drehen. Es entsteht derzeit am Schneidetisch in dessen Ravensburger Studio...

Es ist eine schöne Tradition bei STORZ, dass die Unternehmensleitung die neuen Auszubildenden persönlich begrüßt und willkommen heißt. In einem Familienunternehmen kennt man einander. 13 junge Männer haben sich in diesem Jahr für Ausbildungsberufe rund um den Verkehrswegebau entschieden. Sie reihen sich ab jetzt ein in die immerhin rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählende Belegschaft...

Seit einigen Jahren brütet die größte Eulen-Art Europas, der Uhu (Bubo bubo), wieder in zahlreichen Abbaustätten in Deutschland. Nachdem er lange bejagt wurde, hat der Bestand aufgrund von Schutzmaßnahmen und durch Auswilderungsaktionen seit Mitte der 1980er Jahre wieder stark zugenommen. Er konnte deshalb von der roten Liste der gefährdeten Arten genommen werden. Der Uhu zählt jedoch nach Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders und streng geschützten Arten. Und das hat Folgen. Der Karlsruher Dipl.-Biologe Matthias Beck schildert typische Situationen anhand von Beispielen aus zwei Steinbrüchen der Firma STORZ Baustoffe, Tuttlingen. Sowohl in Neuhausen ob Eck als auch in Brigachtal/Klengen konnten in mehreren Jahren nacheinander Bruterfolge beobachtet werden.

Erleichterung, Freude und Stolz - dies dürften wohl die vorherrschenden Gefühle gewesen sein bei den ehemaligen STORZ-Azubis, die jetzt ihre Gesellenbriefe entgegennehmen konnten. Ihr Unternehmen würdigte sie, ihre Tätigkeit und ihre Prüfungsleistungen mit einer zünftigen Feier im Gasthaus Krone in Mühlheim an der Donau...

Die Bundesstraße 27 durchquert die Baar von Nord nach Süd wie eine Hauptschlagader. Viele tausend PKW und LKW fahren täglich über ihre seit langem vierspurigen Bereiche, etwa zwischen dem Flugplatz Donaueschingen und Villingen, aber dann mussten sie sich bislang über die zweispurigen Streckenteile in Richtung Blumberg bis zum Kreuz B27 / B31 quälen. Das führte in der Vergangenheit immer wieder zu manchmal schweren Unfällen. Damit dies ein Ende hat, und dem wachsenden Verkehrsaufkommen gerecht zu werden, wurde und wird der Abschnitt zwischen Donaueschingen-Nord und Hüfingen zweibahnig auf vier Spuren ausgebaut. Auch weiter im Süden, bei Hüfingen-Behla, wurde ein neues Teilstück der B27 als Ortsumfahrung geschaffen. An diesen Baumaßnahmen hat STORZ einen großen Anteil...

„Die Kunst der Fuge“ heißt Johann Sebastian Bachs berühmter Zyklus mit Variationen über ein eigentlich recht einfaches musikalisches Grundthema. Die Kunst der badischen Fuge jedoch hat nichts mit genialen Kompositionen zu tun, obwohl man in Staufen durchaus Historisch-Kulturelles aufzuweisen hat: Immerhin ist hier vor 470 Jahren der Wunderheiler und Alchimist Johann Georg Faust gestorben, den Goethe in seiner gleichnamigen Tragödie verewigte. Nein, die badische Fuge hat nichts mit Musik zu tun. Aber ein wenig kunstvoll ist sie schon.

In diesem Teil der Schwäbischen Alb blickt man auf eine lange, fast tausendjährige Geschichte zurück. Pfronstetten und seine beiden Ortsteile Huldstetten und Geisingen führen in ihren Wappen unter anderem einen Bischofsstab. Kein Wunder, das ehemalige Benediktiner-Kloster Zwiefalten ist nicht weit. „Ora et labora!“ – „Bete und arbeite!“ So lautet auch heute noch die Devise der Mönche in der Nachfolge des heiligen Benedikt von Nursia. „Bete und arbeite!“ - so könnte auch das Motto der Bauleute um STORZ-Polier Stefan Briegel lauten...

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