STORZ spricht zehn Auszubildende los und begrüßt die Neuen

Jakob Krickl darf als Jahrgangsbester kostenfrei das Azubi-Auto fahren

 

Tuttlingen, 02.09.2025 - Wenn der Sommer langsam zu Ende geht, endet für so manchen STORZ-Azubi auch die Lehrzeit. Dann hat er oder sie drei Jahre lang den Wunschberuf erlernt und es steht die traditionelle Lossprechung an, also der Übergang ins Gesellenleben. 2025 waren es 10 Auszubildende, die ihre Gesellenbriefe in den Händen hielten. Traditionell feierte man diesen Anlass in der Krone in Mühlheim. Nachwuchs-Straßenbauer Jakob Krickl konnte sich ganz besonders freuen: Als unternehmensinterner Jahrgangsbester überreichte STORZ-Geschäftsführer Tobias Mayer ihm die Zündschlüssel zum Azubi-Auto, dass er ein Jahr lang kostenfrei fahren darf. 27 junge Frauen und Männer beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildungen bei STORZ und bei Schöppler. Sie begrüßte man zusammen mit Ihren Eltern in der Niederlassung Eigeltingen.

 

Diesmal sei es eher ein kleiner Rahmen gewesen, weil nur sechs der frischgebackenen Gesellen an der Feier zur Lossprechung in Mühlheim haben teilnehmen können, sagt STORZ-Ausbildungsleiter Herbert Aggeler. Den Anwesenden jedoch waren Freude und Entspannung deutlich anzusehen.

Neben Geschäftsführer Tobias Mayer gratulierten den neuen Gesellen auch Personalchef Theo Hense und Werkstattmeister Lothar Schlatter. Der symbolische Akt der Lossprechung markiere einen bedeutenden Abschnitt im Berufsleben, nämlich das Ende der Lehrzeit, so war zu hören. Seit dem Mittelalter habe die Lossprechung das Ende des besonderen Verhältnisses zwischen Lehrherrn und Lehrling markiert. Dieser habe nämlich seinem Ausbilder Lehrgeld geschuldet, welches Kost, Unterkunft und Unterweisung abdeckte. Mit der Lossprechung wurden die Gesellen von dieser Verpflichtung befreit. Heute seien Ausbildungsverhältnisse arbeitsvertraglich geregelt und nicht mit früher vergleichbar. Trotzdem stehe die Lossprechung in guter Handwerkertradition und sei eine entsprechende Feier wert.

Bei dieser Gelegenheit würdigte Ausbildungsleiter Herbert Aggeler noch einmal alle ehemaligen Azubis persönlich. Es war durchaus eine heitere Runde, in der man schmunzelnd zurückblickte auf einzelne Stationen der drei Ausbildungsjahre. Aggeler vergaß nicht, den zahlreichen Ausbilderinnen und Ausbildern zu danken, die sich für die Zukunft dieser jungen Menschen engagiert hatten. Acht der zehn neuen Gesellen haben nicht nur die entsprechende Urkunde in der Tasche, sondern auch einen Arbeitsvertrag. Sie bleiben der STORZ-Gruppe treu.

Jakob Krickl hat mit 91 von 100 möglichen Punkten ein ausgesprochen gutes Examen hingelegt. Man darf gespannt sein, ob er als Nachwuchs-Straßenbauer von seiner Kammer entsprechend gewürdigt wird.

Im Einzelnen beglückwünschte man zum Ende der Ausbildung Ece Ata (Industriekauffrau), Maximilian Bartmann, Raphael Volk (beide Land- und Baumaschinenmechatroniker), Jeremy Brasser, Jakob Krickl (beide Straßenbauer), Ahmed-Isa Inamlica (Industriekaufmann), Louis Klaus, Lukas Kramer (beide Garten- und Landschaftsbauer bei Schöppler), Jason-Dennis       Lütte (Fachinformatiker Systemintegration) und Wolfgang Weuler (Baugeräteführer).

 

Begrüßung der neuen STORZ- und Schöppler-Azubis

Insgesamt 27 junge Frauen und Männer beginnen in diesem Jahr ihre Ausbildung bei STORZ und bei Schöppler. Acht von ihnen stammen aus dem Ausland: vier aus Südafrika, vier aus Usbekistan.

Die Geschäftsführer Markus Elsen und Tobias Mayer, Ausbildungsleiter Herbert Aggeler, Linda Sigg Ausbildungsleiterin bei Schöppler und Personalleiter Theo Hense begrüßten sie und ihre Eltern in der Niederlassung Eigeltingen und informierten sie über Themen der Arbeitssicherheit, dem Ausbildungsablauf, der Altersvorsorge genauso wie über STORZ-Benefits, etwa das vom Unternehmen finanzierte JobRad-Angebot. Samuel Unger, Auszubildender im zweiten Ausbildungsjahr zum Straßenbauer, konnte viele der gestellten Fragen der neuen Azubis und der Eltern aus seinen eigenen Erfahrungen direkt beantworten.

Die gewerblichen Azubis erhielten zum Abschluss des Tages ihre Werkzeuge – auch dies eine Tradition bei STORZ.

 

 

Informationen zu den Bildern:

 

Große Freude zum Ende der Lehrzeit – STORZ sprach in diesem Jahr insgesamt zehn ehemalige Azubis los.

 

Als unternehmensinterner Jahrgangsbester bekommt Jakob Krickl von STORZ-Geschäftsführer Tobias Mayer (r.) die Zündschlüssel zum Azubi-Auto überreicht.  Links Ausbildungsleiter Herbert Aggeler.

 

27 junge Frauen und Männer haben 2025 ihre Ausbildungen bei STORZ und bei Schöppler begonnen. Sie begrüßte man in der Niederlassung Eigeltingen.

Bilder: STORZ / Hasancic

 

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