STORZ zum vierten Mal mit dem TOP JOB-Siegel ausgezeichnet
Tuttlinger Familienunternehmen weiterhin einer der besten Arbeitgeber
Tuttlingen, 11.12.2025 – Zum vierten Mal in Folge hat es die STORZ-Gruppe in die Riege der besten mittelständischen Unternehmen in Deutschland geschafft und das TOP JOB-Siegel erhalten. Nach 2019, 2022 und 2024 konnte sich das Familienunternehmen wieder in der Spitzengruppe der attraktivsten Arbeitgeber in der Bundesrepublik platzieren. Die Verleihung des TOP JOB-Siegels erfolgt auf Grundlage einer wissenschaftlich fundierten Umfrage unter den über 820 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welche von der Universität Sankt Gallen anschließend analysiert wurde. Dabei wurden Aspekte wie etwa Mitarbeiterzufriedenheit, Mitarbeiterentwicklung, Familienorientierung, Führungsqualität, Diversität und Dynamik sowie Kultur und Kommunikation untersucht. Zu der Tuttlinger Unternehmensgruppe gehören die Geschäftsbereiche STORZ VERKEHRSWEGEBAU und STORZ BAUSTOFFE sowie die Schöppler GmbH in Meßkirch, die Kieswerke Kohler GmbH in Engen-Welschingen sowie die CONVIA Bau AG in Bürglen / CH.
„Diese erneute Verleihung des TOP JOB-Siegels ist alles andere als selbstverständlich“, erklärt dazu der Geschäftsführende Gesellschafter der Unternehmensgruppe, Georg Graf Kesselstatt. „Eine solche Auszeichnung muss man sich verdienen; sie kann man nicht kaufen. Wir haben bei STORZ schon sehr früh damit begonnen, innerbetriebliche Abläufe und Kommunikationsprozesse über die verschiedensten Ebenen hinweg zu untersuchen und kritisch zu hinterfragen. Dabei hatten wir immer auch die bei uns herrschende Unternehmenskultur im Blick, und zwar im weitesten Sinne. Dies alles mit dem Ziel, gemeinsam noch besser zu werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben diese Absicht verstanden und auch dieses Mal wieder engagiert mitgemacht und die Fragebögen im Rahmen der TOP JOB-Untersuchung ausgefüllt. Dafür danken wir ihnen herzlich!“
Mit 64% sei der Rücklauf bei der aktuellen TOP JOB-Umfrage deutlich höher als vor zwei Jahren, als 53% der Mitarbeitenden die Fragen der Wissenschaftler beantworteten, so Firmenchef Graf Kesselstatt: „Dies ist ein sehr erfreuliches Ergebnis und zeigt, dass unseren Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen am Herzen liegt.“ Immerhin verfügten bei weitem nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Baubranche über Büroarbeitsplätze; die Mehrzahl der Storzianerinnen und Storzianer sei auf Baustellen tätig.
Mehrere Wochen lang hatten sie Gelegenheit, online oder in Papierform den umfangreichen Fragenkatalog zu beantworten. Dazu gehörten beispielsweise Fragen nach der Zufriedenheit mit der jeweiligen Tätigkeit und dem Gehalt, nach Unternehmenskultur und Kommunikation oder nach Führungsstilen und Work-Life-Balance. Diese Daten erhob die „zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität“ aus Konstanz. Sie flossen anschließend in die von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom „Institut für Führung und Personalmanagement“ der Universität St. Gallen durchgeführte Untersuchung ein.
Auch bei der aktuellen Analyse hat man Fragebögen in verschiedenen Sprachen verteilt. Die Formulare wurden auf Deutsch, Englisch, Portugiesisch und Italienisch angeboten. Graf Kesselstatt: „In der STORZ-Unternehmensgruppe arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus zahlreichen Ländern und Kulturkreisen. Diversität ist bei uns kein Schlagwort, sondern prägt unseren Alltag auf den Baustellen genauso wie in Verwaltung und Geschäftsleitung.“
Für STORZ sei die Teilnahme an den TOP JOB-Untersuchungen eine wichtige strategische und unternehmerische Investition, betont Graf Kesselstatt: „Bei TOP JOB geht es nicht nur um die Arbeitgeberattraktivität. Ebenso wichtig wie das Siegel ist die Analyse der ‚Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft‘ der Mitarbeiter, also: Wie motiviert sind unsere Mitarbeiter und warum? Diese Analyse und die damit verbundenen Handlungsempfehlungen (für das Gesamtunternehmen und für seine Teilbereiche) fließen in unsere Entwicklungsstrategie und in die Zielvereinbarungen mit der ersten und zweiten Führungsebene ein. Schlechte Werte in dieser Analyse sind ein Frühwarnsystem, weil sich diese in der Zukunft auf die Ergebnisse auswirken werden. Hat ein Unternehmen insgesamt schlechte Werte, bekommt es das Siegel nicht. Es hat sich diesmal gezeigt, dass wir uns seit der letzten Analyse in fast allen Kategorien verbessert haben. Die erneute Verleihung des TOP JOB-Siegels beweist, dass wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind und so Arbeitsplätze attraktiver gestalten und sichern helfen. Dies macht unser Unternehmen insgesamt stärker.“
Informationen zum Bild:
Das TOP JOB-Siegel für hervorragende Arbeitgeber – STORZ hat diese Auszeichnung nun zum vierten Mal errungen.
Bild: TOP JOB